Verbitterung oder Mitgefühl: Du hast eine Wahl!

Nat

Auf schlimme Efahrungen können wir unterschiedlich reagieren, oft bewegen wir uns dabei zwischen extremen Polen, wie sie Desmond Tutu plastisch beschreibt. Gern greife ich in diesem Zusammenhang eine weise Aussage Desmond Tutus auf (er tat sie, etwas abgewandelt, über das Leben und Wirken Nelson Mandelas), weil ich sie auch für Menschen mit Kindheitsbelastungen als bedeutsam erachte. Für Menschen mit Kindheitsbelastungen zeigt sich oft  ein UND hilfreich:  beide Pole, die in der Aussage Tutus beschrieben werden, fordern ihren Platz und wollen gelebt sein. Ungelebte Trauer und Verbitterung kann zu einer mächtigen Triebfeder im Unbewussten werden, ungelebtes Mitgefühl ebenso.  Leicht werden sie unsichtbare Antreiber, die das eigene Leben negativ bestimmen und in der Folge auch das Leben der Menschen, die uns umgeben. Wurden beide Pole gelebt, zeigten sich diese kindheitsbelasteten Menschen erstarkt: sie verfügen dann über besondere Stärken und eine spezifische (Lebens-)Weisheit.

 

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